Zum Inhalt springen

Das Vorschauvideo zeigt genau das, was in der MIDI-Datei steckt, linke Hand und rechte Hand visualisiert.

Vorschau im Übungsmodus

Erste 30 Sekunden
Gesamtlänge: 2:04 · nach dem Kauf freigeschaltet

Art Tatum

Happy Feet

Solo-Klavier · aufgenommen 1954MIDI-Datei

Stride PianoFortgeschrittenGetrennte Hände2:04

8,99 €

inkl. MwSt. · sofortiger Download nach dem Kauf

Sicherer Stripe Checkout mit Karte, iDEAL, PayPal, Apple Pay und Google Pay. Ihre Rechnung kommt automatisch per E-Mail.

Diese Datei ist für Ihr persönliches Üben und Studieren lizenziert. Bitte nutzen Sie sie nicht kommerziell, etwa in einem monetarisierten Video, bei einem öffentlichen Auftritt, in einem Stream oder auf einer Veröffentlichung, ohne vorherige Freigabe. Wenn Sie genau das vorhaben, melden Sie sich über die Kontaktseite und wir regeln das.

Happy Feet schrieben Milton Ager und Jack Yellen für den Film King of Jazz von 1930, und die hüpfende Titelphrase machte das Stück zu einem natürlichen Vehikel für heißes Klavierspiel. In Tatums Händen wird genau das daraus: ein zweiminütiger Sprint aus Stride-Bass, kaskadierenden Läufen der rechten Hand und harmonischer Taschenspielerei, die nie das Grinsen der Melodie verliert.

Die Darbietung stammt aus den Solo-Marathonsitzungen, die Tatum zwischen Ende 1953 und Anfang 1955 für Norman Granz aufnahm und die später als Solo Masterpieces gesammelt wurden: weit über hundert Darbietungen, in einer Handvoll Sitzungen festgehalten, das umfassendste Dokument seiner Kunst, das wir haben.

Die Transkription folgt der Aufnahme Note für Note, mit den beiden Händen getrennt, damit Sie die Läufe verlangsamen und sehen können, wie sie tatsächlich zusammenpassen.

Künstler
Art Tatum
Genre
Stride Piano
Aufgenommen
1954
Schwierigkeit
Fortgeschritten
Dauer
2:04
Tempo
120 bpm
Tonart
Kanäle
2 · linke und rechte Hand
Format
.mid · Type 1
Porträt von Art Tatum
Art Tatum

Von Kindheit an fast blind, setzte Art Tatum einen Maßstab der Jazzklaviervirtuosität, der nie übertroffen wurde. Seine Läufe, Umharmonisierungen und seine Stride-Technik verblüfften selbst klassische Virtuosen, und Pianisten studieren seine Aufnahmen bis heute Note für Note.

Mehr aus dem Katalog