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Das Vorschauvideo zeigt genau das, was in der MIDI-Datei steckt, linke Hand und rechte Hand visualisiert.

Vorschau im Übungsmodus

Erste 30 Sekunden
Gesamtlänge: 2:39 · nach dem Kauf freigeschaltet

Jelly Roll Morton

C'était N'aut' Can-Can Payez Donc

Solo-Klavier · aufgenommen 1938MIDI-Datei

Traditional Jazz PianoMittelstufeGetrennte Hände2:39

9,99 €

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Unter den Aufnahmen, die 1938 in der Library of Congress entstanden, findet sich eine Reihe kreolischer Lieder, und dies ist eines davon: Musik aus dem französischsprachigen New Orleans, in das Morton als Ferdinand Lamothe hineingeboren wurde, in eine Familie, deren ältere Mitglieder, wie er Alan Lomax erzählte, nie ein Wort Englisch sprachen. Der Titel ist kreolisches Französisch und heißt ungefähr: Das war noch ein Can-Can, also zahlt gefälligst.

Dies waren die ältesten Stücke, die er für Lomax spielte, aus der Kindheit mitgenommen und nicht von einem gedruckten Blatt abgelesen, und sie zeigen, wie die Tanzmusik der Stadt klang, bevor jemand auf den Gedanken kam, sie Jazz zu nennen. Morton hält sie in einem gemächlichen Schritttempo und lässt die Melodie sich selbst tragen.

Transkribiert von der Aufnahme der Library of Congress, mit linker und rechter Hand auf eigenen Kanälen.

Künstler
Jelly Roll Morton
Genre
Traditional Jazz Piano
Aufgenommen
1938
Schwierigkeit
Mittelstufe
Dauer
2:39
Tempo
120 bpm
Tonart
Kanäle
2 · linke und rechte Hand
Format
.mid · Type 1
Porträt von Jelly Roll Morton
Jelly Roll Morton

Der selbsternannte Erfinder des Jazz und sein erster großer Komponist und Arrangeur, der das Klavier von New Orleans und die Red Hot Peppers in die weite Welt trug.

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