Das Vorschauvideo zeigt genau das, was in der MIDI-Datei steckt, linke Hand und rechte Hand visualisiert.
Vorschau im Übungsmodus
Erste 30 SekundenC'était N'aut' Can-Can Payez Donc
Solo-Klavier · aufgenommen 1938MIDI-Datei
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Unter den Aufnahmen, die 1938 in der Library of Congress entstanden, findet sich eine Reihe kreolischer Lieder, und dies ist eines davon: Musik aus dem französischsprachigen New Orleans, in das Morton als Ferdinand Lamothe hineingeboren wurde, in eine Familie, deren ältere Mitglieder, wie er Alan Lomax erzählte, nie ein Wort Englisch sprachen. Der Titel ist kreolisches Französisch und heißt ungefähr: Das war noch ein Can-Can, also zahlt gefälligst.
Dies waren die ältesten Stücke, die er für Lomax spielte, aus der Kindheit mitgenommen und nicht von einem gedruckten Blatt abgelesen, und sie zeigen, wie die Tanzmusik der Stadt klang, bevor jemand auf den Gedanken kam, sie Jazz zu nennen. Morton hält sie in einem gemächlichen Schritttempo und lässt die Melodie sich selbst tragen.
Transkribiert von der Aufnahme der Library of Congress, mit linker und rechter Hand auf eigenen Kanälen.
- Künstler
- Jelly Roll Morton
- Genre
- Traditional Jazz Piano
- Aufgenommen
- 1938
- Schwierigkeit
- Mittelstufe
- Dauer
- 2:39
- Tempo
- 120 bpm
- Tonart
- Kanäle
- 2 · linke und rechte Hand
- Format
- .mid · Type 1

Der selbsternannte Erfinder des Jazz und sein erster großer Komponist und Arrangeur, der das Klavier von New Orleans und die Red Hot Peppers in die weite Welt trug.